Das Mittelmaß ruiniert die Gesellschaft

Stefan Frädrich, ein Nacherzähler fremden Wissens, begeistert in dem Beitrag “Ziele sind Quatsch”. Markus Reiter plaudert über den Unterschied zwischen Mittelmaß und Mittelmäßigkeit. Verkäufer mit einem geschätzten IQ von unter 80 lieben Martin Limbeck für seine trivialen Werke. Im Mittelmaß finden Berater und Lautsprecher Kunden und Fans. Die Minimierung von Irrtum und Täuschung wird ignoriert.

 

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Das Mittelmaß ruiniert die Gesellschaft

Stefan Frädrich, ein bekannter Nacherzähler fremden Wissens, begeistert in dem Beitrag “Ziele sind Quatsch” das Mittelmaß. Markus Reiter plaudert über den Unterschied zwischen Mittelmaß und Mittelmäßigkeit. Verkäufer mit einem geschätzten IQ von unter 80 lieben Martin Limbeck für sein triviales Werk über Topverkäufer.

Im Mittelmaß finden Berater und Lautsprecher Kunden, denn Kritik am Mittelmaß reduziert den Nachschub an Kunden und Fans.

 

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FERIEN.

Ferien. Das Lieblingswort aller Schüler ;-)

Manche machen Urlaub. Manche machen nichts. Aber niemand geht zur Schule :)

:-* Peter

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Martin Limbeck und Thomas Burzler erhalten Zertifizierung CSP der NSA und GSA

Wer seinen Seminarteilnehmern hohe Honorare abnimmt, diese in Seminar bei der NSA und GSA investiert und seinen Teilnehmern Bewertungsbögen vorlegt, der bekommt die Zertifizierung CSP (Certified Professional Speaker).

Es bedarf eines gigantischen Mangels an Urteilskraft um auf den Quatsch vom Redner-Oscar hereinzufallen. Bei CSP Speaker ist es sinnvoll in eine Honorarverhandlung einzusteigen, denn Sie, Lieber Kunde, bezahlen zuviel.

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Der Katalysator

Der Katalysator

Ein Katalysator ist ein vielseitiger Begriff, der durchaus abgegrenzt werden muss. So gibt es diesen Begriff beispielsweise in der Chemie, wo er einen Stoff bezeichnet, der die Reaktionsgeschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht ohne dabei selber verbraucht zu werden. Dies geschieht normalerweise durch die Herabsetzung der Aktivierungsenergie. Das heißt, dass Katalysatoren die Möglichkeit haben, die Kinetik chemischer Reaktionen zu verändern, ohne dabei deren Thermodynamik zu verändern. Die Hin- und Rückreaktion wird dabei gleichermaßen beschleunigt und ändert in diesem Falle nichts am Gleichgewicht der Reaktion. Es gibt typische Eigenschaften dieses Katalysators, die ihn eindeutig charakterisieren. So beschleunigt er nicht nur die Reaktion und verringert die Aktivierungsmenge, sondern wirkt auch selektiv. Das heißt, dass bestimmte Reaktionen bestimmte Katalysatoren unbedingt benötigen. Nach der Reaktion liegt der Katalysator dann wieder unverändert vor. Erstmals eingesetzt wurde der Katalysator wahrscheinlich vor über 5000 Jahren von den Assyrern bei der Gärung von Alkohol. Bereits seit der Antike werden chemische Reaktionen mit Hilfe von Katalysatoren ausgeführt. Jedoch kam erst Jöns Jakob Berzelius im Jahre 1835 zu der Erkenntnis, dass eine Vielzahl der Reaktionen lediglich dann erfolgen, wenn ein bestimmter Stoff ebenfalls dabei war. Dieser Stoff sollte jedoch nicht verbraucht werden und nach der Reaktion immer noch vorliegen. Seiner Ansicht nach wurden diese Stoffe also nicht umgesetzt, lieferten aber lediglich durch ihre Anwesenheit die Energie über ihre katalytische Kraft. Daher auch die Bezeichnung „Katalysator“. Erst in der Folgezeit gelang es dann, tieferes Verständnis für die thermodynamischen Hintergründe der Katalyse zu gewinnen. Besonders Wilhelm Ostwald galt damals als einer der Vorreiter und gewann für seine Arbeiten auch den Nobelpreis in Chemie.

Der Fahrzeugkatalysator

Der Fahrzeugkatalysator kann auch kurz als Katalysator bezeichnet werden und dient der Abgasnachbehandlung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Durch diesen Katalysator können die Schadstoffemissionen im Abgas drastisch reduziert werden. Allgemein gesehen kann die gesamte Anlage zur Abgasnachbehandlung als Fahrzeugkatalysator bezeichnet werden. Erfinder des ersten Fahrzeugkatalysators ist der französische Ingenieur Eugene Houdry. Im Jahre 1950 machte er sich die ersten Gedanken über dieses Thema, als die Ergebnisse über Smog in Los Angeles veröffentlicht wurden. Im Jahre 1956 erhielt er das Patent für diese Erfindung. Der erste Abgaskatalysator wurde jedoch nicht eingesetzt. Erst später wurden Drei-Wege-Katalysatoren von anderen Männern entwickelt, die 1973 im Markt eingeführt wurden. In der Regel besteht dieser Katalysator aus mehreren Komponenten. Als Träger dient ein temperaturkonstanter Wabenkörper aus Keramik, der eine Vielzahl dünnwandiger Kanäle aufweist. Spezielle Matten oder ein zusätzliches Metallgehäuse sind bei den Metall-Katalysatoren in der Regel nicht notwendig.
Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Arten von Katalysatoren, so beispielsweise den Drei-Wege-Katalysator, den ungeregelten Katalysator und den Oxidationskatalysator (Dieselmotor, Zweitakt-Ottomotor). Am Fahrzeugkatalysator wird jedoch durchaus auch Kritik geübt, die man sich zu Herzen nehmen sollte. So stehen da besonders die verursachten Emissionen von Platinaerosolen, die Freisetzung von Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff und Cyanwasserstoff sowie die in für Katalysatoren notwendigen bleifreiem Benzin beigemischten Antiklopfmittel und Benzol. In Teilen der USA war der Katalysator seit 1974, damals noch ungeregelt, vorgeschrieben. In Europa galt die Schweiz als Vorreiter im Alleingang und schrieb ab 1986 Katalysatoren für alle Neuwagen vor. Andere Länder, wie beispielsweise Österreich oder Schweden zogen dann sehr schnell nach. Erst Ende 1984 beschloss dann auch Deutschland, den Einbau von Katalysatoren in Neufahrzeugen ab 1989 zur Auflage zu machen. Durch diverse steuerliche Anreize konnte der Einsatz von Katalysatoren deutlich beschleunigt werden.

Erfüllung heutiger Abgasgrenzwerte

Durch eine drastische Verkürzung der Kaltlaufphase, konnten die Emissionen der Fahrzeuge erheblich gesenkt werden. Jedoch musste in diesem Fall nun erst einmal herausgefunden werden, wie denn diese Kaltlaufphase verkürzt werden kann. Folgende Möglichkeiten sind dabei offenbart worden: eine möglichst motornahe Katalysatormontage konnte beispielsweise helfen. So hilft eine Montage direkt hinter dem Abgaskrümmer dabei, erfordert jedoch sehr wärmebeständige Werkstoffe sowie eine sehr gute Anströmung des Katalysators. Auch die Lufteinblasung vor dem Katalysator kann dazu führen, dass die Kaltstartphase erheblich verkürzt wird. So kann durch eine exotherme Reaktion der Katalysator schneller aufgeheizt werden. Eine exotherme Reaktion entsteht beispielsweise dadurch, dass die restlichen Kraftstoffanteile nachverbrannt werden. Doppelwandige Abgasrohre sind eine weitere Variante. So können sich die heißen Abgase nicht zu schnell abkühlen. Zu guter Letzt wäre noch die Möglichkeit eines elektrisch beheizbaren Katalysators sowie einer Spätzündung genannt. Bei den meisten Serienfahrzeugen, also zirka 60%, hat sich die motornahe Katalysatoranordnung sehr stark durchgesetzt. Schließlich handelt es sich hierbei um die kostengünstigste Variante und gleichzeitig auch noch um eine sehr Kraftstoff sparende Methode. Hat man ein älteres Fahrzeug und sucht nunmehr eine Nachrüstlösung, bietet sich der sogenannte Aufrüstungskat an. Hier erzielt man zum einen den Effekt, eine bessere Umweltverträglichkeit vorweisen zu können, die sowohl in der Kaltlaufphase als auch im warmen Betriebszustand vorhanden ist. Dies ist ein starker Gegensatz zum Kaltlaufregler. Auch eine Einstufung in eine bessere Schadstoffklasse ist damit in der Regel verbunden. Eine teils deutliche Ersparnis bei der Kfz-Steuer ist damit ebenfalls einhergehend. Es können sich also zahlreiche Vorteile bieten, die dem Autofahrer zugute kommen, wenn man den Schritt der Aufrüstung geht und etwas für die Umwelt tun möchte.

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Akku-Strauchscheren

Zahlreiche Menschen nutzen mittlerweile die Strauchschere, um ihre Hecken im eigenen Garten entsprechend pflegen und bearbeiten zu können. Jedoch ist in der Zeit der Maschinisierung einiges möglich, so dass selbstverständlich auch im Bereich der Strauchscheren einige Neuerungen zu verzeichnen sind. So gibt es mittlerweile auch die Akku-Strauchschere, die, wie der Name schon andeutet, aus der Zeit der Maschinisierung entstanden ist und völlig automatisch funktioniert.
Man muss dann praktisch nicht mehr wie üblich die Schere selber bedienen, sondern kann auf den technischen Fortschritt bauen. So läuft die Akku-Strauchschere vollkommen automatisch. Man muss die Schere am Ende lediglich noch halten und in die Richtung weisen, wo die Hecke beschnitten werden soll. Das heißt, die Gestaltung liegt weiterhin in der Hand des Garteninhabers und man muss sich nicht gänzlich auf Maschinen und Technik verlassen.

Das Führen der Akku-Strauchschere sollte, wenn man nicht über umfangreiches Hintergrundwissen verfügt, vorwiegend unter Aufsicht erfolgen. Kindern ist es zu untersagen, diese Strauchschere zu nutzen, da das Verletzungspotential enorm ist und man den Schaden, der daraus entstehen könnte, leider nicht vorhersehen könnte. Ansonsten geht die Arbeit mit der Akku-Strauchschere selbstverständlich wesentlich schneller als die von Hand. Auch die Anstrengungen, die man dabei in Kauf nehmen muss, halten sich in Grenzen und werden gern in Kauf genommen.

Alles in allem ist die Arbeit mit einer elektrisch betriebenen Strauchschere wesentlich einfacher als die von Hand betriebene. So können gut und gerne nunmehr auch Frauen auf dieses technische Gerät zurück greifen und sich im heimischen Garten nützlich machen. Das Ergebnis wird letztendlich garantiert für sich sprechen.

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Der Haferlschuh

Völlig klar: Wenn Herren gerne Trachten- oder Landhausmode tragen, so mögen sie es meist auch beim Schuhwerk recht zünftig.

Erstaunlich ist jedoch, dass auch jene Männer, die sich eigentlich nur für die allerneuesten Modetrends interessieren, immer mehr die optischen und praktischen Vorzüge von Trachtenschuhen entdecken – und diese auch gern zu aktuellen Outfits kombinieren. Allen voran der traditionelle Haferlschuh, der nach wie vor als DER zünftige Herrenschuh überhaupt gilt und nach wie vor in seiner ursprünglichsten Form als auch in der modernisierten „Light-Variante“ erhältlich ist. Bei ihm handelt es sich um ein nunmehr Jahrhunderte altes Schuhmodell, welches in den Alpenregionen als robuster Arbeitsschuh einmal allseits gebräuchlich war – und dies beim männlichen und weiblichen Teil der Bevölkerung. Seine funktionalen Vorzüge waren offensichtlich: Aufgrund der dicken, profilierten Sohle sorgte er für Halt in steilem Gelände, das dicke Leder und die solide Verarbeitung machten ihn haltbar und nahezu wetterfest, die geschnürte Form stabilisierte den Fuß und schützte ihn.

Inzwischen haben sich die Tragemöglichkeiten des Haferlschuhs aber gewandelt. Er ist nicht mehr nur Arbeitsschuh allein, sondern in den Alpengebieten Deutschlands und in Österreich auch Bestandteil vieler Trachten und hat somit zunehmend repräsentativen Charakter. Interessant ist die regional unterschiedliche Ausführung dieses Schuhtyps in Bayern. Er wird in Oberbayern seitlich geschnürt getragen, während die Allgäuer Variante eine Ristschnürung aufweist. Dessen ungeachtet zeigt der originale Haferlschuh weiterhin einige unverwechselbare Merkmale. So wird er stets zwiegenäht und mit einer Gummi-Profilsohle versehen, die eckige Schuhspitze ist wie bei einem Schiffsbug leicht aufgeworfen, der Schaft unter dem Knöchel tief ausgeschnitten und das Fersenteil hochgezogen.

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Mexiko – Heimat der Azteken

Viva, viva, Mexico…! Diesen Schlachtruf kennen alle Comic-Fans von Speedy Gonzalez, der frechen Wüstenmaus, die nur mit Sombrero auf dem Kopf in ihrem Heimatland unterwegs ist – dies aber dann mit raketenartiger Geschwindigkeit. Mit derartiger Speed sollte man Mexiko indessen nicht wirklich erleben – es ist mehr als lohnend, sich bei seinem Mexiko Urlaub Zeit zu lassen.

Zeit zum Bereisen und Entdecken, Anschauen und Genießen, denn das Land, welches als Bindeglied zwischen dem nord- und dem südamerikanischen Kontinent gilt, hat unglaublich viel zu bieten. Wo oder womit soll man in Mexiko anfangen? Vielleicht mit einem Aufenthalt am Strand – zum Beispiel in Yucatan oder auf der Halbinsel Baja California an der Pazifikküste? Hier warten auf den Besucher nicht nur traumhaft weiße Sandstrände, tiefblaues Meer und üppige Palmen, sondern auch wunderschöne Hotels in allen nur denkbaren Preisklassen. Hat man sich ein paar Tage ausgeruht und wieder neue Energie getankt, ist meist Aktivität angesagt.

Und selbst das ist bei einem Mexiko Urlaub möglich: Entweder bei einer Dschungel-Tour durch den üppig-grünen Regenwald, aber auch beim Trekking durch die wild zerklüfteten Schluchten im Hochland. Und natürlich sollte man das Land nicht verlassen, ohne seine kulturellen Schönheiten genossen zu haben. Mexiko war vor über 1000 Jahren die Heimat der Azteken – einer Hochkultur, die durch die spanischen Conquistadores vernichtet wurde. Noch heute erzählen beeindruckende Denkmäler von der Epoche der mexikanischen Ureinwohner als auch von der zerstörerischen Kraft der Europäer.
Letztere machten sich nach der Entdeckung des Kontinents durch Kolumbus auf die Suche nach dem „Eldorado“, dem „goldenen Land“, und mischten dabei ihre barocken architektonischen Zeugnisse unter die Tempel-Überreste der Azteken.

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Gesundheitsfaktor Dampfbad

Es ist unumstritten, dass Dampfbäder gesund sind. Doch heißt das, dass man jederzeit ohne Bedenken in die Schwitzkammer kann?

Wie mit fast allen Dingen im Leben, gilt auch beim Dampfbad: in Maßen ist alles unbedenklich. Empfehlenswert ist es, sich ein Mal pro Woche ein Dampfbad zu gönnen. So lange hält auch der heilende Effekt des Dampfes an. Dazu gehört vor allem die Stärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte. Regelmäßiges Baden schützt Sie also vor Schnupfen, Grippe und Erkältungskrankheiten. Experten raten ebenfalls dazu mehrmals einen Wechsel von Erhitzen und Abkühlen durchzuführen. Ähnlich wie beim heiß-kalt Duschen, wechseln Sie zwischen Phasen zum Schwitzen und Phasen zum Abkühlen. Als erfahrener Dampfbad-Gänger können Sie dies bis zu zwei Mal wiederholen, als Anfänger ist es ratsam erstmal mit einem Gang zu starten. Heißt dies folglich, dass tägliches Dampfbaden schädlich ist? Nicht unbedingt! Manchmal verschreiben Ärzte sogar eine tägliche Schwitzkur. Achten Sie hierbei am Besten darauf, was Ihrem Körper gut tut und ziehen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt zu Rate.

Wirklich schädlich ist auch zu häufiges Dampfbaden nicht. Drei Gänge täglich sind zwar übertrieben, werden Ihrem Körper aber auch keinen wirklichen Schaden zufügen – was für die Ungefährlichkeit des Dampfbadens spricht. Sie werden aber merken, dass zu häufiges Schwitzen Sie sehr müde macht. Auch das komplette Gegenteil kann eintreten. Manchmal führt die zu häufige Nutzung zu Schlafstörungen und sogar Gereiztheit. Hinzu kommt, dass die heilende Wirkung des Dampfes durch häufigere Anwendung nicht erhöht wird.
In Maßen genießen reicht also auch beim Dampfbad vollkommen aus. So können Sie Sich langsam aber sicher gesund schwitzen.

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